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Pennylane bringt echte Vorteile: intuitive Bedienung, Echtzeit-Kollaboration und KI-Automatisierung. Die Debatte ist berechtigt.
Ein Wechsel hat reale Kosten: Lohnbuchhaltung bleibt bei DATEV. Jahresabschluss via ELSTER ist in Pennylane noch nicht vollständig verfügbar, historische Daten müssen migriert werden.
Was Kanzleien wirklich wollen, ist kein neues Grundsystem: Antreiber ist der Wunsch nach modernen Abläufen, automatisierter Kommunikation und mehr Zeit für Beratung.
Steuerboard liefert genau das auf DATEV: Die KI-Agenten Collect Agent und Signals Agent setzen als Schicht auf die bestehende DATEV-Infrastruktur. Kein Systemwechsel, kein Migrationsprojekt.
Seit dem Deutschlandstart von Pennylane im November 2025 steht eine Frage in vielen Kanzleien auf der Agenda: Ist DATEV noch die richtige Basis, oder wird es Zeit für ein moderneres System? Pennylane hat diese Debatte befeuert, weil das Produkt Stärken mitbringt, die DATEV in seiner aktuellen Form nicht bietet. Gleichzeitig ist ein Systemwechsel keine triviale Entscheidung: Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss und die Anbindung an die Finanzverwaltung bleiben in Deutschland DATEV-Terrain. Dieser Artikel ordnet ein, was DATEV und Pennylane jeweils leisten, was ein Wechsel konkret bedeutet und welche Optionen Kanzleien haben, die moderner arbeiten wollen, ohne ihr Grundsystem aufzugeben.
Ausgangslage: Warum ein Wechsel zu Pennylane gerade so verlockend ist
Pennylane investiert massiv in den deutschen Markt, baut seinen Münchener Standort zügig aus und positioniert sich als moderne Alternative zum DATEV-Ökosystem. Das Unternehmen richtet sich dabei direkt an Steuerkanzleien und verspricht, was viele von DATEV bislang vermissen: eine cloudbasierte Plattform mit intuitiver Bedienung und offenen Schnittstellen.
Der Druck zur Digitalisierung in der Steuerberatung ist real. Circa 71 % der Kanzleien melden Personalengpässe, die E-Rechnungspflicht erfordert neue Abläufe, und der Markt konsolidiert sich: Visma übernimmt Taxy.io und Finmatics, Cegid kauft Sev-Desk. In diesem Umfeld verspricht Pennylane eine cloudbasierte Gesamtlösung mit moderner Bedienoberfläche, Echtzeit-Kollaboration und über 300 Integrationen. Für viele Kanzleien klingt das nach einer konkreten Antwort auf diesen Druck. Die Frage ist, ob ein Systemwechsel dafür tatsächlich notwendig ist.
DATEV vs. Pennylane: Was die beiden Systeme wirklich unterscheidet
DATEV und Pennylane verfolgen unterschiedliche Ansätze. Die folgende Übersicht zeigt, in welchen Bereichen jedes System wirklich überzeugt und wo Grenzen liegen.
Kriterium | DATEV | Pennylane |
|---|---|---|
Marktposition DE | 80 % Marktanteil, 2,5 Mio. betreute Unternehmen | Seit Nov. 2025 in DE; in Frankreich Marktführer mit über 800.000 Unternehmen |
Betriebsmodell | Desktop + Cloud (im Übergang, vollständige Migration bis ca. 2030 geplant) | 100 % cloudbasiert, kein lokaler Install |
Bedienung | Komplex, fachspezialisiert, setzt Buchhaltungskenntnisse voraus | Cloudbasierte Oberfläche, ohne Fachkenntnisse bedienbar, kein Mandanten-Login erforderlich |
Lohn & Gehalt | Vollständig (LODAS, Lohn & Gehalt) | Nicht verfügbar, bleibt bei DATEV |
KI-Automatisierung | In Entwicklung (2026 Roadmap) | Belegkategorisierung, Mustererkennung |
Integrationen | DATEV-Ökosystem, DATEV Connect | 300+ (Shopify, Stripe, HubSpot u.a.) |
Jahresabschluss / ELSTER | Vollständig verfügbar | Noch in Entwicklung (2026 geplant) |
Regulatorik DE | GoBD, E-Bilanz, Körperschaftsteuer – tief verwurzelt | GoBD, DSGVO – Vollständigkeit wächst |
Preis | Mitgliedermodell (Genossenschaft) | SaaS-Pricing |
DATEV: Regulatorische Tiefe und Lohnbuchhaltung
DATEV verarbeitet die Finanzbuchhaltung von 2,5 Millionen Unternehmen und ist mit rund 40.000 Mitgliedern aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung eng verzahnt. Diese Marktstellung ergibt sich aus jahrzehntelanger Integration in die deutschen Regulierungsanforderungen: GoBD, ELSTER, Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss. Genau hier liegt die Stärke des Systems.
Was DATEV auszeichnet:
Lohnbuchhaltung: DATEV LODAS und DATEV Lohn & Gehalt sind Industriestandard. Pennylane hat kein vergleichbares Lohnmodul für den deutschen Markt. Lohn bleibt also in jedem Fall bei DATEV.
Jahresabschluss und ELSTER: Die vollständige Integration mit der Finanzverwaltung (Jahresabschluss, E-Bilanz, Körperschaftsteuer, ELSTER) ist in Pennylane noch in der Entwicklung.
Komplexe Mandate: GmbH-Strukturen, komplexe Jahresabschlüsse, Körperschaftsteuer: Hier ist DATEV ohne Alternative.
Pennylane: Moderne Oberfläche und offenes Ökosystem
Pennylane findet bei Kanzleien Anklang, weil die Oberfläche ohne Buchhaltungskenntnisse bedienbar ist und der Mandant Dokumente und Belege direkt in der Plattform einreichen kann, ohne separaten Log-in oder E-Mail-Kommunikation.
Was Pennylane hervorhebt:
Intuitive, cloudbasierte Oberfläche: 100 % cloudbasiert, keine lokale Installation, Änderungen sofort sichtbar für alle Beteiligten.
Echtzeit-Kollaboration: Kanzlei und Mandant sehen live dieselben Daten. Rückfragen, Aufgaben und Belegkommunikation laufen direkt in der Plattform.
KI-Automatisierung: Automatische Belegkategorisierung, Kontierung und Erkennung wiederkehrender Buchungsmuster.
Offenes Ökosystem: 300+ Integrationen mit gängigen Geschäftsanwendungen (Shopify, Stripe, HubSpot u.a.) sowie eine Public-API.
E-Rechnungskonformität: XRechnung und ZUGFeRD nativ, GoBD-konform, DSGVO-konform, Serverstandort EU.
Diese Eigenschaften sprechen für sich. Relevant ist dennoch die Frage, ob ein vollständiger Systemwechsel notwendig ist, um sie zu nutzen.

Was ein Wechsel wirklich kostet: Vor- und Nachteile ehrlich abgewogen
Ein Wechsel zu Pennylane bedeutet: Datenmigration, Schulungsaufwand, Parallelbetrieb bei Lohn und Jahresabschluss sowie eine Eingewöhnungsphase im Team. Wer diese Kosten realistisch einschätzen möchte, sollte Vor- und Nachteile konkret gegeneinander abwägen.
Vorteile eines Wechsels:
Moderne, cloudbasierte Plattform aus einem Guss
Intuitivere Bedienung für Mandanten und Kanzleiteam
Offenes Ökosystem mit zahlreichen Integrationen
Laufende Softwarekosten sind im Vergleich niedriger
Nachteile und reale Kosten:
Lohnbuchhaltung bleibt bei DATEV: Für die Lohnabrechnung gibt es in Deutschland kein Pennylane-Äquivalent. Wer zu Pennylane wechselt, arbeitet bei Lohn und Gehaltsabrechnung weiterhin mit DATEV. Ein vollständiger Ausstieg aus DATEV ist daher für Kanzleien mit Lohnmandaten nicht möglich.
Migration historischer Daten: Kontenplan, Buchungsdaten, Mandantenstammdaten: einmalige Aufwände, die nicht zu unterschätzen sind.
Jahresabschluss noch nicht vollständig verfügbar: Die vollständige ELSTER-Integration für Jahresabschluss und Steuerklärungen ist laut Pennylane für 2026 geplant. Wer jetzt wechselt, setzt auf eine Roadmap, nicht auf ein abgeschlossenes Produkt.
Mandantenrisiko bei gemischtem Portfolio: Nicht jeder Mandant will oder kann wechseln. Bei gemischten Portfolios entstehen auf unbestimmte Zeit zwei parallele Welten.
Schulungsaufwand: Neues System, neue Abläufe: Das Kanzleiteam braucht Zeit zur Umgewöhnung. Das bedeutet in der Übergangsphase Produktivitätseinbußen.
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Auch Kanzleien, die zu Pennylane wechseln, benötigen für zentrale Prozesse weiterhin DATEV: Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss und die Übermittlung an die Finanzverwaltung laufen über DATEV-Systeme. Ein Wechsel zu Pennylane betrifft in der Regel nur die Finanzbuchhaltung.
Die eigentliche Frage: Was wollen Kanzleien wirklich?
Wer genau hinschaut, stellt fest: Das eigentliche Ziel hinter einem Wechsel zu Pennylane ist selten das Buchführungssystem selbst. Kanzleien wollen automatisierte Belegprozesse, weniger manuelle Nachfassarbeit, optimiertes Qualitätsmanagement, einen besseren Überblick über alle Mandate und mehr Kapazität für Beratung. Diese Anforderungen hängen nicht vom Grundsystem ab. Sie lassen sich dank Steuerboard auch auf DATEV realisieren.
Wie Kanzleien mit Steuerboard auf DATEV modernisieren
Steuerboard setzt auf deine bestehende Kanzlei-Infrastruktur auf und automatisiert die Prozesse, für die heute keine Kapazität bleibt. Kein Systemwechsel und kein aufwendiges Migrationsprojekt.
Steuerboard: Kanzleien müssen nicht wechseln, um moderner zu werden
Steuerboard ist keine Alternative, sondern eine Ergänzung zu DATEV oder Pennylane. Die Plattform setzt auf das bestehende Buchführungssystem auf. Kanzleien erhalten beispielsweise automatisierte Abläufe und proaktive Beratungsunterstützung, ohne ihr Grundsystem wechseln zu müssen.
Wie Steuerboard funktioniert
Steuerboard verbindet sich über die offiziellen DATEV-Connect-Schnittstellen (Online und On-Premise) mit der bestehenden DATEV-Infrastruktur der Kanzlei. Kein Grundsystemwechsel, kein Migrationsprojekt, kein IT-Großprojekt. Aktuell stehen zwei KI-Agenten zur Verfügung, weitere sind in Entwicklung:
Collect Agent: Automatisiert die gesamte Belegsammlung und Mandantenkommunikation. Der Agent analysiert fehlende Belege direkt aus den DATEV-Daten (Konten 1370, 1590, OPOS) und erstellt automatisch Beleganfragen. Mandanten reagieren per Klick aus der E-Mail, ohne separaten Login. Rückmeldungen verarbeitet der Agent selbständig. Der gesamte Ablauf ist nachvollziehbar dokumentiert, §203 StGB-konform und in Deutschland gehostet.
Signals Agent: Analysiert nächtlich die Buchhaltungsdaten aller Mandate und erkennt automatisch Beratungsanlässe: Vorauszahlungsanpassungen, Liquiditätswarnungen, Compliance-Signale, Gewinn- und Umsatzsprünge. Die meisten Kanzleien haben keine Kapazitäten dafür, die Vielzahl an Mandaten systematisch durchzuschauen. Steuerboard liefert die Analysen jeden Morgen als priorisierten Überblick.

Mandantendaten werden in Deutschland verarbeitet, sind durch eine §203 StGB-konforme Zusatzvereinbarung geschützt und werden zu keinem Zeitpunkt für das Training öffentlicher KI-Modelle verwendet.
Die konkreten Vorteile für Steuerkanzleien
Was Kanzleien an Pennylane schätzen, erhalten sie durch die Verknüpfung von Steuerboard und DATEV:
Automatisierte Belegeinholung: Der Collect Agent übernimmt Anfragen, Erinnerungen und Rückmeldungen, ohne dass jemand in der Kanzlei manuell nachfassen muss.
Beratungsanlässe aus DATEV-Daten: Der Signals Agent liefert täglich einen priorisierten Überblick über relevante Sachverhalte im Mandantenstamm, darunter Vorauszahlungsanpassungen, Liquiditätswarnungen und Compliance-Signale.
~15 % der Arbeitszeit freigesetzt: Rund ein Siebtel der Kanzlei-Arbeitszeit entfällt auf Beleganfragen.
Keine Migrationsrisiken: Lohn bleibt bei DATEV, Jahresabschluss bleibt bei DATEV, der Mandantenstamm bleibt unverändert. Steuerboard ergänzt, es ersetzt nicht.
DATEV vs. Pennylane: Mit Steuerboard modernisieren, ohne zu wechseln
Kanzleien stehen unter massivem Modernisierungsdruck: Personalengpässe zwingen zur Effizienz, die E-Rechnungspflicht erfordert neue Abläufe, und Mandanten erwarten schnellere Reaktionen. Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach einem Systemwechsel zu Pennylane nachvollziehbar.
Für die meisten etablierten Kanzleien ist ein Wechsel trotzdem nicht die richtige Antwort. Lohn und komplexe Jahresabschlüsse bleiben ohnehin bei DATEV. Der Migrationsaufwand ist erheblich. Und das eigentliche Ziel, modernere Abläufe und mehr Kapazität für Beratung, lässt sich ohne Systemwechsel erreichen.
Genau das liefert Steuerboard: unter anderem automatisierte Belegprozesse und proaktive Beratungsunterstützung, direkt auf der bestehenden DATEV-Infrastruktur. Ohne Datenmigration, ohne Systemwechsel, ohne Schulungsaufwand für ein neues Grundsystem.
Steuerboard einsetzen und Kanzlei ohne Systemwechsel modernisieren
Ohne Systemwechsel automatisieren Kanzleien mit Steuerboard bereits heute Beleganfragen, erkennen Beratungsanlässe aus DATEV-Daten und gewinnen Kapazität zurück, die im manuellen Nachfassen verloren geht.
Häufige Fragen
Was ist besser für Steuerkanzleien: DATEV oder Pennylane?
Beide Systeme haben ihre Berechtigung, aber unterschiedliche Stärken. DATEV punktet bei regulatorischer Tiefe: Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss und die Anbindung an die Finanzverwaltung sind vollständig abgedeckt. Pennylane überzeugt bei der Bedienung, cloudbasierter Zusammenarbeit mit Mandanten und einem offenen Integrationsökosystem. Die Entscheidung lässt sich aber auch umgehen: Steuerboard funktioniert als Ergänzung auf beiden Systemen und liefert automatisierte Abläufe sowie proaktive Beratungsunterstützung, unabhängig vom Grundsystem.
Muss ich wirklich zu Pennylane wechseln, um meine Kanzlei zu modernisieren?
Nein. Was Kanzleien an Pennylane anzieht, ist nicht das Buchführungssystem selbst, sondern die moderne Bedienung, die Automatisierung und die Zusammenarbeit in Echtzeit. Diese Vorteile lassen sich mit Steuerboard auch auf bestehender DATEV-Infrastruktur umsetzen, ohne Migration, ohne Parallelbetrieb, ohne Migrationsrisiko.
Kann eine Steuerkanzlei gleichzeitig DATEV und Pennylane nutzen?
Ja, das ist möglich und in der Praxis der Regelfall für Kanzleien, die auf Pennylane umgestellt haben. Lohnbuchhaltung und Jahresabschluss laufen weiterhin über DATEV, die Finanzbuchhaltung über Pennylane. Das bedeutet dauerhaften Parallelbetrieb mit zwei Systemen. Ein Punkt, den viele Vergleichsartikel nicht ausreichend thematisieren.
Wie lassen sich Prozesse in der Steuerkanzlei mit Steuerboard automatisieren?
Steuerboard automatisiert Kanzleiprozesse, die heute noch manuell laufen. Derzeit stehen zwei KI-Agenten zur Verfügung: Der Collect Agent übernimmt Beleganfragen, Erinnerungen und Rückmeldungen vollständig automatisch, ohne dass jemand im Team nachfassen muss. Der Signals Agent analysiert nächtlich die DATEV-Buchungsdaten aller Mandate und erkennt Beratungsanlässe wie Vorauszahlungsanpassungen, Liquiditätswarnungen oder Compliance-Signale. Die Plattform wird kontinuierlich um weitere Automatisierungsmöglichkeiten ausgebaut.
Wie setzt Steuerboard auf DATEV und Pennylane auf?
Steuerboard verbindet sich über die offiziellen DATEV Connect-Schnittstellen mit der bestehenden Kanzlei-Infrastruktur. Kein Migrationsprojekt, kein neues Grundsystem. Die Plattform funktioniert unabhängig davon, ob die Kanzlei mit DATEV, Pennylane oder einem anderen Grundsystem arbeitet. Steuerboard ergänzt das bestehende System um automatisierte Abläufe, ohne in die buchhalterischen Kernprozesse einzugreifen.
Welche KI-Funktionen gibt es für SteuerberaterInnen, die DATEV nutzen?
Die Möglichkeiten wachsen schnell. Steuerboard bietet mit dem Signals Agent eine nächtliche, automatische Analyse aller Buchungsdaten auf Beratungsanlässe, direkt auf DATEV-Daten und §203 StGB-konform. Der Collect Agent automatisiert die gesamte Belegkommunikation agentisch. Insgesamt ist der Markt für KI-Tools für Steuerkanzleien 2026 deutlich breiter geworden.
Wie kann ich KI in meiner Steuerkanzlei einführen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden?
Die eigentliche Herausforderung bei der KI-Einführung in der Steuerkanzlei ist nicht die Installation, sondern die Adoption im Team. Steuerboard ist darauf ausgelegt, mit minimalem Einführungsaufwand zu starten: Die Anbindung an DATEV über DATEV Connect ist in ca. 15 Minuten eingerichtet. Danach empfiehlt sich eine Einführungsverantwortliche im Team, die den Rollout intern begleitet. Das Risiko für den laufenden Betrieb ist gering. Steuerboard ergänzt bestehende Abläufe, es ersetzt sie nicht.

